Der Heavy-Metal ist ein gewaltiges Musik-Genre. Seit Ende den 70ern dominiert die Musikrichtung den Musik-Markt und auch heute noch ist Heavy-Music erfolgreich. Seine Anhänger reichen von 18 bis 60 und älter. Viele der „alten Bands“ sind heute noch erfolgreich und dick im Geschäft. Wie können dabei junge aufstrebenden Bands den Durchbruch schaffen? Als erstes: Kenne deinen Wert und kehre ihn soweit es geht nach vorne. Stich aus der Masse heraus.

Durchhalten

Das oberste Gebot im Musik-Geschäft: Lass dich nicht von Misserfolgen entmutigen. Manchmal kann bereits ein Stilwechsel wahre Wunder wirken oder etwa eine Umbesetzung. Wichtig ist, dass alle Bandmitglieder an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel haben. Aufgepasst!: Auch die großen Heavy-Metal-Bands haben klein angefangen und mussten mit Bruchlandungen fertig werden. Die Erfolgreichsten unter ihnen haben nicht aufgegeben und immer weiter gemacht. Anfangs spielten diese Bands auch nur in kleinen Clubs.

Das Glück auf seiner Seite haben

Der Idealfall ist der, wenn man mit seiner Musik und den Texten gleich ins Schwarze trifft, das wird aber kaum passieren. Zum einen muss man es richtig machen und zum anderen gehört auch eine gehörige Portion Glück dazu, denn Nerv vieler Menschen mit seiner Musik zu treffen. Ein wichtiger und der schwerste Punkt dabei ist: Fehler zu vermeiden. Wenn es doch mal passiert, dann rechtzeitig korrigieren.

Wochenend-Gigs

Um sich ein Standbein zu schaffen, müssen aufstrebende Bands nicht zwingend permanent durchs Land zu reisen. Sie können Eindruck machen, wenn sie in ihrer Umgebung etwa 50 bis 100 Leute für ihr Konzert begeistern können. Verschiedene Wochenend-Gigs könnten bisweilen neue Zuhörer bringen. Wer Menschen mit seiner aufpeitschenden Show begeistern kann, hat ohnehin die erste Hürde genommen. Denn das spricht sich herum und zieht neues Publikum an.

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Wer als aufstrebende Heavy-Metal Band in seinem Musik-Genre wirbt, hat mehr davon, als wer ziellos wirbt. Bodenständige Iron Maiden- oder Manowar-Fans werden wahrscheinlich eher weniger auf neue Bands ansprechen. Neue Bands sollten Fans ansprechen, die dazu tendieren, mit Freude Newcomer-Bands zu entdecken.